{"id":1050,"date":"2009-08-07T17:05:32","date_gmt":"2009-08-07T15:05:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehr-ingersheim.de\/?page_id=1050"},"modified":"2009-08-15T16:52:16","modified_gmt":"2009-08-15T14:52:16","slug":"feuerwehrhaus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuerwehr-ingersheim.de\/?page_id=1050","title":{"rendered":"Feuerwehrhaus"},"content":{"rendered":"<p>Fast genau 1 Jahr nach dem Spatenstich f\u00fcr das neue Feuerwehrhaus Ingersheim, erfolgte die feierliche Einweihung des Geb\u00e4udes am Samstag, den 21. November 1998. Nachdem die Freiw. Feuerwehr Ingersheim lange Jahre interimsweise in unzureichenden R\u00e4umlichkeiten in der Gro\u00dfingersheimer Kelter, sowie einem Magazin in Kleiningersheim untergebracht war, wurde nun ein gelungener, funktionaler Neubau in Bezug genommen. Das gr\u00f6\u00dfte Hochbauvorhaben der Gemeinde Ingersheim in den letzten Jahren konnte somit zu einem rundum gelungenen Abschluss gelangen.<\/p>\n<p>\u00dcberlegungen f\u00fcr eine ansprechende und ad\u00e4quate Unterbringung der Gemeindefeuerwehr wurden in Ingersheim seit Jahren diskutiert. Bei der Planung des Neubaugebietes Holderweg S\u00fcd ergab sich auch die M\u00f6glichkeit, Gemeinbedarfsfl\u00e4chen auszuweisen. Urspr\u00fcnglich war an einen Standort n\u00f6rdlich der Karl-Braun-Stra\u00dfe gedacht, an welchem zwischenzeitlich 15 Reihenh\u00e4user und ein Mehrfamilienhaus im Rahmen e iner Konzeption Preiswertes Wohneigentum entstanden sind. S\u00fcdlich der Karl-Braun-Stra\u00dfe, direkt an den Gemeinde-Bauhof angrenzend ergab sich in Ecklage zwischen der Karl-Braun-Stra\u00dfe und der Enzstra\u00dfe, dann ein geeignetes Baugrundst\u00fcck. Hier entstand in gut 1-j\u00e4hriger Bauzeit in der N\u00e4he der Kreisverkehrs-Anlage in Richtung Kleiningersheim ein funktionaler und gelungener Bau, der sich auch in die Umgebungsbebauung hervorragend einf\u00fcgt. Vorausgegangen war nach der Besichtigung von verschiedenen Feuerwehrh\u00e4usern im Fr\u00fchjahr 1996 der Baubeschluss im Juli 1996. In die engere Wahl waren damals zwei Ausf\u00fchrungsvarianten gekommen, eine als Fertigbauweise und die andere in Massivbauweise errichtet. Bei einer Kostengegen\u00fcberstellung ergaben sich fl\u00e4chen-bereinigt Mehrkosten f\u00fcr die massive Variante von rund 350.000,&#8211; DM. Aufgrund einer besseren optischen Gestaltung und funktionalen Gliederung hat der Gemeinderat dann dem Planentwurf zum Neubau des Feuerwehrhauses in Massivbauweise zugestimmt. Gemeinsam un ter Mitwirkung der Freiw. Feuerwehr erfolgte dann im Sommer 1996 die weitere Planung. Dabei wurden Funktionsabl\u00e4ufe optimiert unter gleichzeitiger Ber\u00fccksichtigung m\u00f6glicher Kosteneinsparungen. Nach Genehmigung des Landeszuschusses im Juni 1997 erfolgte die Ausschreibung aller Gewerke. Dabei stellte sich heraus, dass die Gesamtkosten der Postenberechnung mit 2.440.000,&#8211; DM um 340.000,&#8211; DM unterschritten werden konnten. Somit ergaben sich Gesamtkosten nach den Ausschreibungsergebnissen von 2.100.000,&#8211; DM. Die Baukosten pro cbm lagen somit bei rund 400,&#8211; DM, einem Wert, der bei Errichtung \u00f6ffentlicher Geb\u00e4ude der Gemeinde ein Novum darstellt. Gef\u00f6rdert wurde der Bau des Feuerwehrhauses durch das Land Baden-W\u00fcrttemberg mit 334.000,&#8211; DM aus dem Feuerwehrfonds sowie 100.000,&#8211; DM aus dem Ausgleichsstock.<\/p>\n<p>Auf einer Grundst\u00fccksfl\u00e4che von 1676 m\u00b2 entstand ein Pultdachgeb\u00e4ude mit einer Nutzfl\u00e4che von 606,73 m\u00b2. Den gr\u00f6\u00dften Raum in EG nimmt eine gro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Fahrzeughalle mit 240 m\u00b2 in 4 Boxen ein. Getrennte Sanit\u00e4r- und Umkleidebereiche f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner dokumentieren, dass die Feuerwehr zwischenzeitlich keine reine Angelegenheit des starken Geschlechts mehr ist. Auch die Haustechnik, Kleiderkammer und 2 Lagerr\u00e4ume mit Werkstatt sind im EG untergebracht. An exponierter Stelle mit guter Einsehbarkeit zur Fahrzeughalle befindet sich die Einsatzzentrale, die in punkto Technik auf dem neuesten Stand eingerichtet ist. Ein B\u00fcro f\u00fcr den Feuerwehrkommandanten mit einem Besprechungszimmer kombiniert rundet das Raumprogramm im EG ab. Im OG befinden sich ein Schulungs- und Unterrichtsraum mit 74 m\u00b2, ein Stuhllager und eine Teek\u00fcche. Erg\u00e4nzt wird das Raumangebot mit einem Sanit\u00e4rbereich und einem speziellen Raum mit 28 m\u00b2 f\u00fcr unsere Jugendfeuerwehr.<\/p>\n<p>Unter der gewohnt guten Regie des Ludwigsburger Architekturb\u00fcros Sonnhof, Schneider, Hein und H\u00fcttel ist unter aktiver Mitwirkung der Freiw. Feuerwehr von der Planung bis zur Abnahme der einzelnen Werke ein Komplex entstanden, auf den Geme inde und Freiw. Feuerwehr zurecht stolz sein k\u00f6nnen. Bei der feierlichen Einweihung des Geb\u00e4udes am Samstag, den 21. November 1998 um 14.00 Uhr waren zahlreiche Vertreter von Politik und Feuerwehr zugegen, neben den Landtagsabgeordneten Frau Christine Rudolph und Herrn Manfred List, Herr Regierungsvizepr\u00e4sident Dr. Horst Rapp, Herr Landesbranddirektor Kortt, sowie Herr Landrat Dr. Rainer Haas.<\/p>\n<p>Volker Godel<\/p>\n<p>B\u00fcrgermeister<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast genau 1 Jahr nach dem Spatenstich f\u00fcr das neue Feuerwehrhaus Ingersheim, erfolgte die feierliche Einweihung des Geb\u00e4udes am Samstag, den 21. November 1998. Nachdem die Freiw. Feuerwehr Ingersheim lange Jahre interimsweise in unzureichenden R\u00e4umlichkeiten in der Gro\u00dfingersheimer Kelter, sowie einem Magazin in Kleiningersheim untergebracht war, wurde nun ein gelungener, funktionaler Neubau in Bezug genommen. 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